Psychische Gesundheit und mögliche Folgen von Überlastung in Beruf und Familie

Wenn alles zuviel wird: Vertrauenspersonen und SVLFG hören zu und bieten Hilfe an


Foto: Susanne Reger (l.) ist eine von mehreren Vertrauenspersonen, die im Rahmen der Initiative "In Verantwortung" über ganz Baden-Württemberg verteilt im Einsatz sind. Regina Eichinger-Schönberger (r.) berät für die SVLFG Menschen in Notsituationen, hält Vorträge und ist Mediatorin. Unser Vorsitzender Jürgen Maurer dankt beiden Referentinnen für ihre mitreißenden Vorträge bei unserer Delegiertenversammlung am 15. April 2026. (c) David Benzin/Bauernverband

 

Unsere Delegiertenversammlung vergangene Woche in Übrigshausen war ein besonderer Abend. Nicht nur, weil der Seminarraum dank weit über 100 Delegierter einer Sardinenbüchse glich. Auch, weil die Vorträge unserer Referentinnen Vielen den Atem stocken ließen und trotzdem Optimismus bescherten. Worum ging es, fragen Sie sich vielleicht? Um ein Thema, das immer mehr in den Fokus unserer Landwirtsfamilien gerät: Psychische Gesundheit und mögliche Folgen von Überlastung in Beruf und Familie.

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Presseschau zum Schilderprojekt von Landfrauen, Lernort Bauernhof, Ministerium und Bauernverband

 

 

Quelle: Haller Tagblatt vom 26.2.2026, S. 17 - den Text in voller Länge lesen Sie in der gedruckten Ausgabe der Zeitung.

Staatssekretärin Kurtz beim Kick-off zum Schilderprojekt am Stadtfeiertag Kirchberg (21.2.26)


Alle Fotos (c) Sanja Blümelsberger/KreisLandFrauen Crailsheim.

Kick-Off beim Stadtfeiertag: Hofschilder geben Kühen, Schweinen, Hühnern, Getreide, Raps und Biogas ein Gesicht

 

Landfrauen, Lernort Bauernhof, Bauernverband Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems und das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) starteten ein Schilderprojekt, das Menschen die Landwirtschaft näher bringen soll. Beim Kirchberger Stadtfeiertag am 21.2. wurden die Infoschilder erstmals präsentiert.

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Positionspapier des Bauernverbands Schwäbisch Hall-Hohenlohe-Rems e.V.: "Schluss mit überbordender Regulierungswut" in Pflanzenschutz und Schadnagerbekämpfung

 

Schluss mit unsinniger und überbordender Regulierungswut

 

Der Gesamtvorstand des Bauernverbands Schwäbisch Hall – Hohenlohe – Rems e.V. fordert alle politisch Verantwortlichen dringend dazu auf, sofort auf zusätzliche unsinnige Regelungen zu verzichten und den Landwirten zu ermöglichen, im Rahmen ihres erlernten Berufes nach bestem Wissen und Gewissen Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung zu betreiben.

 

Wenn dies nicht umgehend erfolgt, entstehen Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung, eine erhebliche Beeinträchtigung der Nahrungsmittelsicherheit und zunehmende Frustration und Überlastung bis hin zu Burnout und Depression in den landwirtschaftlichen Familien.

 

Ausgangspunkt für unsere öffentliche Positionierung sind zwei Vorschriftenkomplexe, die ab dem Jahr 2026 auf unsere Familienbetriebe wirken und extrem beschwerende sowie nicht notwendige Folgen haben. Der Gesetzgeber muss handeln, damit diese so nicht wirksam und entschärft werden.

 

 

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Presseschau unseres Bauerntags am 30.1.26 in Kupferzell

"Bauerntage können auch heiter sein"

..das titelten die Hohenloher Zeitung am 3.2. (oben) und das Haller Tagblatt am 5.2. (unten) über unseren Bauerntag. Vielen Dank an Redakteur Ralf Reichert für diesen stimmungsvollen Rückblick auf einen besonderen Bauerntag.