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Flächenstillegung passt nicht zu den Anforderungen an die Landwirtschaft der Zukunft

Deutliche Kritik hat der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Dr. Helmut Born, vor Berliner Journalisten an den Brüsseler Überlegungen über eine 7-prozentige Flächenstilllegung bei der Weiterentwicklung der EU-Agrarpolitik von 2014 bis 2020 geübt. 

 

EU-Agrarkommissar Cioloº würde eine alte Agrarpolitik vorlegen, falls deren Weiterentwicklung auf Extensivierung und Stilllegungen ausgerichtet würde. 7 Prozent der Flächen der landwirtschaftlichen Betrieben stilllegen zu müssen, wie vom Agrarkommissar angedacht, vertrage sich nicht mit der Energiewende in Deutschland, dem grundsätzlichen Umdenken in der Energiepolitik Europas und der steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Biomasse als Energieträger. Stilllegung würde zu einer Verschärfung der Flächenkonkurrenz und zu steigenden Pachtpreisen führen.

Health Check darf keine vorgezogene Agrarreform werden

Der Deutsche Bauernverband (DBV) will die Reform der EU-Agrarpolitik im Zeitraum 2005 bis 2013 fortführen und lehnt weitere Kürzungen über eine höhere Modulation bzw. über eine größenabhängige Staffelung der Direktzahlungen ab.

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Landwirte brauchen Verlässlichkeit und Vereinfachung

 Die EU-Agrarreform muss in inhaltlicher wie in finanzieller Hinsicht bis 2013 Bestand haben. 

Der DBV fordert, die komplizierten Regelungen bei Cross Compliance und bei der Betriebsprämie umfas­send zu vereinfachen.

 

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