Wie können Kinder und Jugendliche mit allen Sinnen erfahren, wo unsere Lebensmittel herkommen? Dafür verbindet das „Klassenzimmer Bauernhof“ regionale Landwirtschaft mit altersgerechter Bildung immer wieder neu. Passend zum Ferienstart und zur Unterstützung bei der Beschäftigung der Kinder gibt es nützliche Links und Empfehlungen zu Büchern und Aktionen für Drinnen und Draußen auf https://www.bauernverband-hohenlohe.de/klassenzimmer-bauernhof/kinderbuecher-zum-thema-landwirtschaft.html
Der Bauernverband Schwäbisch Hall - Hohenlohe – Rems nutzt den symbolisch gedachten Erntestart durch Minister Peter Hauk beim Vorsitzenden Jürgen Maurer zur konstruktiven Diskussion über aktuelle Brennpunktthemen der Landwirtschaft. Vertreter des Vorstandes, des Landkreises und der Kommunen sind aktiver Teil der Runde am Feld des Familienbetriebes Maurer in Kupferzell.
Bauernverband und Evangelisches Bauernwerk sind sich bei einem aktuellen Gespräch in der Heimvolkshochschule Hohebuch einig. Beide Organisationen stehen für die Bauern in der Region ein. Besonders wichtig ist ihnen, dass der Berufsstand Landwirtschaft mehr Wertschätzung erfährt und Chancen für die Vermarktung der regionalen Produkte bekommt.
Der Bauernverband und die Jägervereinigung Schwäbisch Hall setzen sich das Ziel, das Miteinander zum Wohl der Tiere und noch stärker abzustimmen. Die Kreisjägermeisterin Julia Winterfeldt und die stellvertretende Geschäftsführerin und Verbandsjuristin Shanna Dshunussowa führten ein erstes Gespräch, um die Landwirte und die Jäger der Region zukünftig noch besser unterstützen zu können. Beispielgebend ein Bericht von einer Mission auf der Falkert-Höhe bei Suhlburg / Untermünkheim mit den Jägern Walter und Reiner Frank auf einem Acker mit Grünroggen.
Schweine sind nicht so erpicht auf Heu. Das klingt sarkastisch von Dieter Schechter aus Tullau, ist es aber nicht. Bereits acht Hektar Grünland bewirtschaftet er unter Einhaltung aller Naturschutzrichtlinien in den Kocherauen zwischen Schwäbisch Hall und Westheim: Aber noch mehr Wiesen braucht er nicht, sondern Futter für seine Tiere. Bis die Ernte dafür eingefahren werden kann, muss er auf sein Getreide aufpassen und kann Schutzmittel spritzen – bisher jedenfalls. Das neue Eckpunktepapier stellt für ihn alles in Frage. Geschäftsführer Helmut Bleher positioniert sich dazu.