Aktuelle Nachrichten

Die Landwirtschaft im gesellschaftlichen Wandel.

Für den Klima- und Artenschutz gibt es aus Sicht der Landwirtschaft keine generelle und einfache Lösung. Jedoch ist es - trotz existenzgefährdeter Lage - in der Vergangenheit unseren Landwirten immer wieder gelungen, sich den Märkten erfolgreich anzupassen und davon zu profitieren. Auf Presseanfragen wollen wir mit Einzelaussagen und Statements den Medien und der Gesellschaft zeigen, wie die Verantwortlichen und die Mitglieder des Bauernverbandes dazu stehen. Der Artikel ist in der Oktoberausgabe 2021 der RegioBusiness der Südwestpresse erschienen. 

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Neue Juristin Sophie Sonntag beim Bauernverband

Helmut Bleher: „Nachdem unsere bisherige Juristin Shanna Dshunussowa ihren Lebensmittelpunkt wieder an die Ostsee verlagert hat, freuen wir uns sehr, dass wir kurzfristig die Juristin Sophie Sonntag für unsere vielfältige Arbeit gewinnen konnten.“  

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Blaumohnfelder in Hohenlohe. Nutzpflanze oder Fotohintergrund?

Manchmal stehen sie auch selbst ‚nur so‘ in ihrem Feld: Familie Sieglin aus Ruckhardtshausen. Breite Fahrgassen dienten als Wege durch den fast abgeblühten Blaumohn. Der Boden ist ausgetreten von vielen Besuchern im Sommer. Wieso das? „Es war wirklich eine Gradwanderung“, sagt der Senior Wolfgang Sieglin zu den bis zu 200 Fahrzeugen pro Tag, die ihre Felder mit Blaumohn während der Blütezeit besucht und durchstreift haben. Spaziergänger und Fahrradfahrer noch nicht mitgerechnet.   

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So geht Natur- und Artenschutz: Gespräche auf Augenhöhe, Vorurteile abbauen.

Das Wichtige am Projekt F.R.A.N.Z ist das Miteinander zwischen den Landwirten und der Wissenschaft, da sind sich die drei Projektbeteiligten auf dem Feld mit Blühstreifen von Jürgen Maurer mitten in der Hohenlohe einig. „Wir lernen viel von den Landwirten und ich hoffe, die Landwirte lernen auch von uns“, freuen sich Liesa Schnee als Koordinatorin der Maßnahmen und Lisa Diehl als Betriebsberaterin. 

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Preisverfall treibt Schweinebauern in Ruin

Jürgen Maurer: „Politik und Lebensmitteleinzelhandel verschärfen die Krise in unverantwortlicher Weise!“ Die Schweinepreise haben einen nie gekannten Tiefpunkt erreicht. Für das Ferkel erhalten die Bauern noch knapp über 20 Euro und für ein Kilo Schweinefleisch 1,20 Euro. Die Erzeugungskosten liegen jedoch bei rund 50 Euro für Ferkel und bei 1,60 Euro je Kilo Schweinefleisch. Im Gegensatz zur gewerblichen Wirtschaft, zum Beispiel im Maschinenbau, kann man die Produktion aber nicht einfach stoppen. Tiere müssen versorgt werden, auch wenn sich Futter, Arbeit und Investition nicht mehr rechnen.

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